Intranet für das Haus der Architektur Köln

Für das Haus der Architektur Köln (hdak) wurde von Christian Wendling im Sommer 2012 ein Intranet entwickelt. Es dient der aktiven, internen Kommunikation, Information und Koordination im Haus der Architektur Köln, z.B. im Vorstand, im Team, in Arbeitsgruppen, mit den Mitgliedern und Partnern. Um am Intranet teilnehmen zu können, bedarf es einer einmaligen Freischaltung durch die Geschäftsführung.

Im System können registrierte Personen, abhängig von ihrer Rolle im hdak, eigene Artikel erstellen oder Artikel anderer kommentieren. Durch das Zuordnen von Kategorien und Schlagwörtern zu den Artikeln kann aus allen vorhandenen Informationen schnell und unkompliziert gefiltert werden.

Die technische Umsetzung erfolgte mit einer Basis-Funktionalität innerhalb weniger Tage auf Basis des Content-Management-Systems “WordPress”.

Interview mit dem Kölner Baudezernenten Franz-Josef Höing

Franz-Josef Höing. Foto: Stadt Köln

CUBE: Herr Höing, Sie sind nun etwa 100 Tage im Amt – üblicherweise die Zeit, die einem neuen Amtsinhaber zugestanden wird, um sich einzuarbeiten und erste Erfolge vorzuweisen. Man könnte es aber auch so auslegen, dass Köln 100 Tage Zeit hatte, für sich zu werben. Wie haben Sie und Köln sich kennen gelernt, wie sieht das erste Resümee aus?

Franz-Josef Höing: Im Grunde braucht man ein Jahr, auch bei einer Stadt dieser Größenordnung, um einigermaßen zu verstehen wie eine Stadt so tickt, um einigermaßen einen Überblick zu den ja mitunter schon über Jahre diskutierten Themen zu bekommen, um einigermaßen einen Überblick über die laufenden Projekte zu bekommen, um einigermaßen auch für sich selbst definiert zu haben, worum man sich in den dann anschließenden Jahren kümmern will. Die ersten Monate sind Schnuppermonate, es prägt sich der erste Eindruck. Meine ersten Monate waren ein Ausnahmezustand, und ich sehe auch nicht, dass sich das nach 100 Tagen oder 200 Tagen oder 300 Tagen irgendwie ändern wird.

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Extrovertiert – introvertiert. Das Wohnhaus Cloud² in Köln-Müngersdorf

Im Sommer 2012 wurde im Kölner Westen ein außergewöhnliches Wohnhaus fertiggestellt. Für einen privaten Bauherren schuf der Kölner Architekt Seyed Mohammad Oreyzi mit dem „Cloud2“ getauften Projekt ein neues Zuhause als eindrucksvolle Komposition räumlicher Abfolgen.

Orezyi, auch bekannt für das 2004 zusammen mit Thomas van den Valentyn in Brühl errichtete Max-Ernst-Museum, erläutert die hinter dem Entwurf stehende Idee: „Cloud2 steht für flexible Raumkonfigurationen. Den Wünschen des Bauherrn entsprechend, wurden Wohnräume für den zweiten Lebensabschnitt geschaffen, die den Charme des Altbaus in einem Neubau integriert. Das Projekt vereint zwei gegensätzliche Grundbedürfnisse des Menschen. Einerseits das Extrovertierte, das nach Freiheit und dem Leben in der Natur strebt und andererseits das Introvertierte, das sich nach Geborgenheit und Kontemplation sehnt.“

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Seminar “Fotos in der Immobilienvermarktung”

Zum bereits 11. Mal fand unter Leitung von Christian Wendling ein ganztägiges Seminar für die LBS-Immobilengruppe statt. Am 4. Dezember 2012 ging es in Hannover (in der Hauptverwaltung der LBS Norddeutschen Bausparkasse Berlin-Hannover) um “Die Verwendung von Fotos in der Immobilienvermarktung – Objekte richtig fotografieren, Fotos richtig nachbearbeiten“.

Die Teilnehmer, zumeist Immobilienberater/innen, erarbeiteten sich die Rahmenbedingungen für gelungene Fotos und wurden in die Grundbegriffe von Fotografie und digitaler Bildbearbeitung eingeführt. Neben einem Praxisteil (so wurde z.B. das Potenzial von HDR-Fotografie erprobt) erhielten die Teilnehmer eine Schulung in der Software Adobe Photoshop Elements.

Neue Medien in der Planung. Pilotversuch einer Live-Übertragung aus dem Haus der Architektur Köln

Als Pilotprojekt hat das Haus der Architektur Köln erstmals via Internet eine Live-Übertragung einer Veranstaltung im Haus der Architektur Köln durchgeführt.

Anlass war die Veranstaltung “Neue Medien in der Planung: Fluch und Segen” der DASL Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung NRW” am 23.11.2012 im Haus der Architektur Köln.

Video-Mitschnitt

(Start der Veranstaltung etwa bei 4:00 min im Video)

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Ein Ort des Entdeckens – Die Bruder-Klaus-Feldkapelle in Wachendorf / Eifel

Kleine Schilder weisen den Weg zum Parkplatz am Ortsrand von Wachendorf, einem 600-Einwohner-Dorf in der Nordeifel, 40 km von Bonn entfernt. Von hier sieht man bereits das Ziel: die Bruder-Klaus-Feldkapelle präsentiert sich auf einer Anhöhe. Vorbei an Feldern und Scheunen geht es in einem Bogen etwa eine Viertel Stunde zu Fuß leicht bergauf; immer wieder mit Blick auf die turmartige, 12 m hohe Skulptur. Oben angekommen, offenbart sich die wundervolle Lage inmitten der weiten Landschaft. Diese Annäherung Schritt für Schritt scheint Teil des Konzeptes zu sein, ist doch die Kapelle als Ort der inneren Einkehr und Meditation geplant.

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Neuer Baudezernent in Köln – Amtsantritt von Franz-Josef Höing im August 2012

Köln hat einen neuen Baudezernenten. Franz-Josef Höing ist Nachfolger von Bernd Streitberger und hat am 13.08.2012 sein Amt als Dezernent für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Verkehr angetreten. Die Erwartungshaltung an den ausgebildeten Raumplaner und bisherigen Bremer Senatsbaudirektor ist hoch, steht doch in Köln u.a. die Umsetzung des Masterplanes für die Kölner Innenstadt auf der Agenda, aber auch die Sanierung vieler Straßen und der Rheinbrücken. Sicherlich wird es auch zu seinen Aufgaben zählen, die Rahmenbedingungen für urbanes Wohnen mit zu gestalten, eine nachhaltige Stadtentwicklung in Zeiten demografischer Veränderungen und des Klimawandels zu steuern, aber auch die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu verbessern.

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Erweiterung Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud – Ein Architekturwettbewerb wird ausgelobt

Positiv aufhorchen lässt eine Meldung der Stadt Köln vom 17.08.2012, nach der die schon seit längerem diskutierte Erweiterung des Wallraf-Richartz-Museums mit Fondation Corboud nun konkrete Züge annehmen soll. Der Stifterrat von Kölns ältestem und international renommiertem Museum stellt bis zu 450.000 Euro zur Verfügung, um einen internationalen Architekturwettbewerb für eine Erweiterung auf dem benachbarten Grundstück durchzuführen.

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Richard Meier. Building as Art. Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck

2012 feiert das Arp Museum Bahnhof Rolandseck fünfjähriges Bestehen im spektakulären Neubau von Richard Meier. Nun präsentiert das Museum vom 30.09.2012 bis 03.03.2013 eine Ausstellung, die den künstlerischen Entwurfsprinzipien Richard Meiers, einem der international bedeutendsten Architekten der Gegenwart, gewidmet ist.

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Köln im Portrait – Die neue Ausgabe des Merian Köln ist da


Soeben ist, nach einer Pause von 10 Jahren, eine neue Ausgabe „Köln“ des Reisemagazins MERIAN erschienen. Die großzügig bebilderten Reportagen widmen sich dem Entdecken von Köln. Ob man Köln besucht, hier arbeitet oder wohnt; man erfährt viel über die Lebensart der rheinischen Metropole und den ihr eigenen Charakter.

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